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Autor: Klaus Kelle

Milliardengeschäft Fußball: Kommt mir nicht mit „11 Freunde sollt ihr sein!“

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Einige von Ihnen wissen, dass ich vor 50 Jahren mein Herz an einen kleinen, widerborstigen Fußballverein am Teutoburger Wald verloren habe. Der siegreiche Feldherr, ein Cheruskerfürst namens Arminius, der den Römern damals ordentlich aufs Maul gab, ist auch der Namenspatron dieses kleinen, aber ungewöhnlichen Provinzvereins in Bielefeld. Gestern war ich beim 2:0-Erfolg gegen den Traditionsverein 1860 München im Stadion dabei Die tonangebenden Fangruppen auf „der Süd“ wiesen vor Anpfiff per Lautsprecher und Transparent darauf hin, dass man...

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„Newspeak“ und Schulungen: Wie „feministische Außenpolitik“ das Auswärtige Amt auf Linie bringt

Als Annalena Baerbock vor zwei Jahren das Amt des Bundesministers des Auswärtigen antrat, konnte sie ihre programmatischen Blütenträume nicht gleich umsetzen; weder in Sachen grüne Klimapolitik, noch bei ihrem Steckenpferd, der „feministischen Außenpolitik“. Für so etwas war erst einmal keine Zeit. Es galt, sich der Realität zu stellen. Schließlich war ein echter Krieg in Europa ausgebrochen, und es standen „Hard Power“-Themen auf der Tagesordnung. So konnte sich das Feministische zunächst nur durch einen massiven Schub in der Einstellungs- und Beförderungspolitik des Auswärtigen Amtes auswirken....

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EU und Ukraine verhandeln über Beitritt – warum eigentlich?

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Der Verlauf des Brüsseler EU-Gipfels hat in Moskau für wenig Bluthochdruck gesorgt, berichtet heute Kollege Christoph Wanner von der „Welt“, den ich wegen seiner völlig unaufgeregten und unparteiischen Art der Berichterstattung über den Ukraine-Krieg sehr schätze und regelmäßig schaue. Die Europäische Union (EU) hat beschlossen, Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau aufzunehmen. Das war zu erwarten und es ist nichtssagend, eben eine Solidaritätsbekundung, ohne dass konkret etwas daraus folgt. Die EU hat vor über 20 Jahren beschlossen,...

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Alle Spuren führen nach Moskau: Der Marsalek-Haub-Komplex ist nur die Spitze des Eisbergs

Sie dürfen sicher sein, dass all diesen Geschichten früher oder später von Hollywood aufgegriffen und verfilmt werden. Das mysteriöse Verschwinden des deutschen Top-Managers Karl-Erivan Haub und der Zusammenbruch des Finanzdienstleisters Wirecard, bei dem der frühere Finanzvorstand Jan Marsalek (43) ebenfalls verschwand, nur nicht so spektakulär, bieten alles, was ein Kino-Blockbuster zum Erfolg braucht. Der 43-jährige Österreicher hat sich vor dreieinhalb Jahren mit ein wenig Erspartem – es fehlen wohl 1,9 Milliarden Euro – abgesetzt in das Traumland von Landesverrätern, Geldwäschern...

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Schuldenbremse? Die Ampel-Regierung rast ungebremst ins Verderben …

Was treibt die Bundesregierung mit ihren Haushaltsspielchen? Jetzt haben sie doch tatsächlich entschieden, für die Finanzierung der Hilfe im Ahrtal erneut einen Art „Notstand“ im Bundestag beschließen zu lassen, um mit der Regelung des Art. 115 GG die Schuldenbremse auszubremsen. Gerade erst hat das Verfassungsgericht der Regierung recht derb wegen Haushaltstricksereien auf die Finger geklopft. Das scheint aber fröhlich ignoriert zu werden und so provoziert man die Reste des noch bestehenden Rechtsstaates offenbar weiter. Dieses „Benehmen“ lässt inzwischen mit Fug und Recht die Behauptung zu,...

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Macht ist nicht nur sexy, sondern Lebenselixier: Warum wir alte weiße Männer brauchen

Der Erfahrungsschatz von Wirtschaftstycoon Warren Buffet und seinem Business-Buddy Charles „Charlie“ Munger reichte bis ins Jahr 1831 zurück. Anhand dieser Zeitspanne bis zurück in die Biedermeier-Ära lässt sich nachvollziehen, wie immens hoch die Zahl an Lebensjahren war, mit denen die beiden legendären US-Investoren den Mischkonzern Berkshire Hathaway Inc. lenkten: Zusammen waren sie knapp 200 Jahre alt. Charlie Munger starb jüngst mit 99 Jahren und agierte bis zuletzt als stellvertretender Vorsitzende des Unternehmens – zudem war er im Vorstand des Zeitungsverlegers Daily Journal Corp. und...

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Was tun, wenn „radikale jüdische Siedler“ nach MeckPomm wollen?

Die Ampelregierung kann, wenn sie will. Und muss. Es soll jetzt Einreisebeschränkungen geben. Nein, nicht für Terrorfürsten, die hier Asyl suchen und Bad Bocklet als Ruheraum nutzen wollen. Auch nicht für arme Afrikaner, die hier dringend ihre Lebensumstände verbessern und fleißig arbeiten wollen. Nein, die Ampelregierung hat einen echten Feind ausgemacht: Radikalen jüdischen Siedlern soll die Einreise nach Deutschland erschwert werden, wie unter anderem die WELT berichtet. Jawohl. Die Amerikaner haben mit einer entsprechenden Ankündigung vorgelegt, Deutschland will nun im Rahmen der EU nachziehen...

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„Sondervermögen“ für eine moderne Bundeswehr? Vergessen Sie’s….

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Die Ampel-Dämmerung ist für jeden Bürger unübersehbar. Und das an jedem Tag, an dem die rot-grün-gelben Stümper unser Land noch weiterregieren dürfen. Aktuelles Beispiel: die Einigung zum Bundeshaushalt 2024, die Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Finanzminister Christian Lindner (FDP) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nun vorgestellt haben. »Die Ausgaben für die Wiederbeschaffung aus Ertüchtigung werden künftig vom Sondervermögen Bundeswehr getragen.« So steht es im internen Papier des Bundesfinanzministeriums, das dem „Spiegel“...

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