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Autor: Klaus Kelle

Wirecard-Prozess: Lieferte Braun bewusst Marsalek einen Vorwand zur Flucht?

Kurz vor dem Kollaps des Skandalkonzerns Wirecard hat Ex-Vorstandschef Markus Braun dem mutmaßlichen Hauptverdächtigen Jan Marsalek den passenden Vorwand für die Flucht ins Ausland geliefert. Die frühere Produktvorständin Susanne Steidl schilderte als Zeugin im Münchner Wirecard-Prozess die dramatischen Tage im Juni 2020, als klar wurde, dass 1,9 Milliarden Euro angeblich auf den Philippinen verbuchter Firmengelder unauffindbar waren.

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Die Löwin ist los

Liebe Leserinnen und Leser, da verlässt man Potsdam mal für einen Tag, und schon ist richtig was los. Also, nicht genau in Potsdam natürlich, aber im Berliner Süden, Kleinmachnow, Stahnsdorf die Ecke. Seit Mitternacht sucht die Polizei mit einem Großaufgebot und Hubschraubern nach einer frei herumstreunenden Löwin. Die BILD hat berichtet, es sei ein Wildschwein gerissen worden und es bestehe erhebliche Gefahr für die Bevölkerung. Die Leute sollen unbedingt in ihren Häusern bleiben. Hoffentlich passiert nicht noch Schlimmeres. Es wäre schön, einfach mal einen Tag ruhig beginnen zu können. Aber...

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Tesla mit Rekordumsatz nach Preissenkungen

AUSTIN – Tesla erkauft sich den Rekordabsatz seiner Elektroautos mit Preissenkungen – und das schlägt auf die Gewinn-Entwicklung durch. Firmenchef Elon Musk zeigte sich dennoch zu weiteren Preisnachlässen bereit, wenn die Konjunktur schlechter werden sollte. Zugleich gab Musk einige vollmundige Versprechen ab: So glaube er, dass die fortgeschrittene Version von Teslas Assistenzsystem Autopilot bis Jahresende ein Fahrzeug besser als ein Mensch steuern könnte.

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Wirecard-Prozess kreist um das Phantom Marsalek

Im Münchner Wirecard-Prozess wird ein Abwesender zur Hauptfigur: Der seit drei Jahren untergetauchte Vertriebsvorstand Jan Marsalek hat in einem von seinem Anwalt aufgesetzten Brief an das Landgericht München I massive Anschuldigungen gegen den Kronzeugen der Anklage erhoben. Das geht aus Auszügen des Schreibens hervor, die die Verteidigung des ehemaligen Vorstandschefs Markus Braun am Mittwoch im Gerichtssaal vortrug.

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Deutsche Wirtschaft sieht große Potenziale in Indien

BERLIN – Die deutsche Wirtschaft sieht große Potenziale in Indien. Spitzenverbände wiesen aber zugleich auf Probleme für deutsche Firmen hin. Von einem dreitägigen Besuch von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) von heute bis Samstag in Indien wird ein starkes Signal für ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien erwartet.

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Baerbock bei Deutscher Bank und BASF – China-Strategie Thema

von JÖRG BLANK, JÖRN BENDER & WOLFGANG JUNG FRANKFURT/M. – Außenministerin Annalena Baerbock besucht knapp eine Woche nach der Vorstellung der China-Strategie der Bundesregierung führende Unternehmen der Bank- und Chemiebranche. Die Grünen-Politikerin trifft heute im Rahmen ihrer Sommerreise unter dem Motto «Gemeinsam stark» zur Widerstandsfähigkeit Deutschlands in der Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt/Main zunächst Vertreter großer deutscher Geldhäuser.

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Wirecard und Haub – hängt vielleicht alles mit allem zusammen?

Liebe Leserinnen und Leser, viele von Ihnen werden sich noch erinnern, dass ich vor ein paar Tagen begonnen habe, an dieser Stelle über das Buch der RTL-Kollegin Liv von Boetticher über das Verschwinden des früheren Tengelmann-Chefs Karl-Erivan Haub zu schreiben. Dann passierte irgendwas Aktuelles, und ich wechselte zu einem anderen Thema. Am Dienstag wurde bekannt, dass sich der wegen Betruges international gesuchte frühere Wirecard-Bank-Manager Jan Marsalek bei der Münchner Staatsanwaltschaft gemeldet hat, um einige Dinge aus seiner Sicht klarzustellen. Sowas ist immer zweifelhaft, denn wenn...

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Wirecard-Skandal: Gesuchter Manager Jan Marsalek meldet sich bei deutscher Justiz

Im Wirecard-Skandal hat sich der seit drei Jahren flüchtige Hauptverdächtige Jan Marsalek über seinen Verteidiger bei der Münchner Justiz gemeldet. Beim Landgericht München I sei ein Brief des Anwalts eingegangen, sagte ein Sprecher des Gerichts am Dienstag. Zuerst hatte die «Wirtschaftswoche» berichtet. Inhalt und Einzelheiten des Briefs wollten weder das Gericht noch die Münchner Staatsanwaltschaft kommentieren.

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